Beliebte Apps kindersicher einstellen – so geht’s kurz & verständlich
Unsere Kinder bewegen sich täglich in Apps wie TikTok, Instagram oder WhatsApp. Mit wenigen Einstellungen kannst du viele Risiken deutlich reduzieren. Hier findest du kompakte Schritt-für-Schritt-Tipps für sechs der wichtigsten Plattformen.
1. TikTok kindersicher einrichten
Wichtigste Einstellungen:
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Privates Konto aktivieren: Einstellungen → Privatsphäre → Konto privat.
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Direktnachrichten einschränken: Nur Freunde oder komplett deaktivieren.
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Kommentare filtern: Kommentare auf Freunde beschränken und Wortfilter aktivieren.
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Familien-Option (Family Pairing): Elternkonto mit dem Kinderkonto koppeln – Zeitlimits, Inhalte & Privatsphäre steuerbar.
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Such- & Duet-Einstellungen: Duet/ Stichfunktionen nur für Freunde oder aus.


2. Snapchat kindersicher einstellen
Wichtigste Einstellungen:
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Standort ausschalten (Ghost Mode): Snap Map → Geistmodus aktivieren.
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Wer darf Kontakt aufnehmen: Einstellungen → Wer kann… mich kontaktieren? → Nur Freunde.
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Story-Sichtbarkeit: Wer kann… meine Story sehen? → Freunde.
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Schnapp-Add-Optionen begrenzen: Keine Vorschläge über Telefonnummer/ Quick Add.
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Freundesliste regelmäßig prüfen: Nur reale Kontakte erlauben.


3. Instagram kindersicher machen
Wichtigste Einstellungen:
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Privates Konto aktivieren: Profil → Menü → Einstellungen → Privatsphäre.
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Kommentare & Nachrichten filtern:
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Beleidigende Wörter blockieren
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Nachrichten nur von Freunden zulassen
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Sensibler Inhalt: Auf weniger stellen.
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Zeitlimits über „Instagram Family Center“ setzen.
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Tags & Erwähnungen: Nur von Freunden oder niemandem.


4. YouTube kindersicher einstellen
Wichtig:
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YouTube Kids nutzen statt normalem YouTube – deutlich sicherer.
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Im normalen YouTube:
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Eingeschränkter Modus aktivieren (Filter für Inhalte).
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Eigene Playlists für sichtbare Inhalte verwenden.
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Geräteeinstellungen: SafeSearch im Browser einschalten.
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Family Link: Nutzungszeiten & YouTube-Zugriff anpassen.


5. WhatsApp kindersicher einrichten
Wichtigste Schritte:
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Profilinformationen schützen: Einstellungen → Privatsphäre → Foto, Info & Status nur für Kontakte.
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Lesebestätigungen deaktivieren: Verhindert Druck durch „blaue Häkchen“.
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Gruppeneinladungen beschränken: Nur Kontakte dürfen Gruppen hinzufügen.
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Unbekannte blockieren: Schnellblock-Option nutzen.
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Chatsicherung: Automatische Backups aktivieren.


6. Discord kindersicher machen
Die wichtigsten Einstellungen:
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Direktnachrichten scannen lassen: Safety Settings → „Direct Message Scan“ auf Keep Me Safe.
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Freigabe-Regeln: Nur Freunde können DMs senden.
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Serverzugänge prüfen: Nur sichere Server erlauben – am besten gemeinsam durchgehen.
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Explizite Inhalte filtern: NSFW-Server blockieren.
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Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren.


Fazit
Mit wenigen, bewussten Einstellungen lässt sich die Nutzung von TikTok, Snapchat, Instagram, YouTube, WhatsApp und Discord deutlich sicherer gestalten. Wichtig bleibt: Regelmäßig gemeinsam mit Kindern über Risiken sprechen, Apps gemeinsam anschauen und Einstellungen überprüfen.
*Die dargestellten Marken und Screenshots dienen ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken.
